Einblick: Klippel Baumaschinen Service

Bei Klippel Baumaschinen Service in Reichenbach gibt es alles rund um Baumaschinen und jede Menge Service

Im August hatte die Redaktion zum Familienbesuch bei Firma Klippel Baumaschinen-Service eingeladen, und Christina und Richard Klippel führten durch die 2017 neu erbaute Halle mit großem Hofgelände am Schiffersacker zwischen Reichenbach und Elmshausen. Seit 2003 gibt es den Betrieb als verlässlichen und kompetenten Partner für Geschäftskunden aus den Bereichen Garten- und Landschaftsbau sowie Hoch- und Tiefbau. Aber auch für Privatkunden sowie kommunale Dienstleistungen steht eine ganze Flotte an Geräten und Maschinen zur Verfügung. Etwa 40% der Aufgaben werden für Privatkunden erledigt.

Flächen für Wohnen und Gewerbe in Südhessen

Südhessische Landräte und Darmstädter Oberbürgermeister fordern mehr Handlungsspielraum für Kommunen bei der Regionalplanung

Südhessen/Kreis Bergstraße (kb). Die Landräte der südhessischen Kreise Bergstraße, Darmstadt-Dieburg, Groß-Gerau und Odenwald sowie der Oberbürgermeister der Wissenschaftsstadt Darmstadt bringen sich mit einem gemeinsamen Positionspapier in die laufende Neuaufstellung des Regionalplans Südhessen ein. Ziel ist es, die Entwicklungsmöglichkeiten der Städte und Gemeinden im Bereich Wohnen und Gewerbe auch künftig sicherzustellen. Denn: Wohnraum und Gewerbeflächen sind in Südhessen stark nachgefragt. Bis zum Jahr 2040 werden laut aktueller Prognosen 367.000 neue Wohnungen im Regierungsbezirk Darmstadt benötigt – das entspricht rund 83 Prozent des hessenweiten Bedarfs. Gleichzeitig ist die Zahl der Baugenehmigungen zuletzt drastisch gesunken. Dies führt zu einem weiteren Spannungsverhältnis bei Bedarf und Angebot.

Im Entwurf des neuen Regionalplans sind „Vorrang- und Vorbehaltsgebiete für besondere Klimafunktionen“ zum Schutz von Kalt-/ Frischluftentstehungsgebieten bzw. als Luftleitbahnen ausgewiesen, die teils in erheblichem Maße mit geplanten Siedlungs- und Gewerbeflächen überlagert sind. Dies betrifft insbesondere zahlreiche Mittelzentren wie Bensheim, Heppenheim, Lorsch, Erbach und Michelstadt oder Dieburg sowie große Teile der Stadt Darmstadt. In den genannten Vorranggebieten ist eine Bebauung in der Regel unzulässig.

Die Kommunen fürchten dadurch erhebliche Einschränkungen ihrer planerischen Handlungsspielräume. Hinzu kommt ein erheblicher zusätzlicher Aufwand, da in überlagerten Gebieten eigene Klimagutachten oder -analysen erstellt werden müssten. Wer die Kosten hierfür übernimmt und die fachliche Expertise für solche Gutachten und Analysen mitbringt, ist dabei unklar

„Die Menschen in der Region vor extremer Hitze und gefährlicher Luftverschmutzung zu schützen, ist zweifellos ein zentrales Ziel, aber es muss mit den notwendigen Entwicklungen in Einklang gebracht werden“, betonen die Landräte und der Oberbürgermeister in ihrer gemeinsamen Stellungnahme. „Wir brauchen praktikable Lösungen, die sowohl den Schutz der Gesundheit als auch die Siedlungsentwicklung im Blick behalten.“

Mit dem Positionspapier setzen die kommunalen Spitzen ein deutliches Zeichen in Richtung Landes- und Regionalplanung: Die Herausforderungen des Klimawandels und der Wohnraumversorgung müssen gemeinsam gedacht werden – nicht gegeneinander.

Im Rahmen der verschiedenen Verfahrensschritte bei der Aufstellung des Regionalplans hatte das Regierungspräsidium den Plan entwickelt, im großen Stil neue Flächen für Logistik auszuweisen, ohne den Bedarf nachweisen und die Straßenanbindung gewährleisten zu können. Ein großer Teil davon sollte im Kreis Groß-Gerau ausgewiesen werden, teilweise durch Umwidmung bestehender Gewerbeflächen, die aber für das örtliche Gewerbe dringend benötigt werden. Dagegen hatten der Landrat und die Bürgermeister des Kreises Groß-Gerau vehement Einspruch eingelegt.

Forderungen der südhessischen Kommunen:

  • Klimavorranggebiete, die mit geplanten Siedlungserweiterungen kollidieren, sollen auf Antrag der Kommune herabgestuft werden.
  • Kommunen dürfen von einer übergeordneten Planungsebene nicht verpflichtet werden, eigene hochauflösende Klimaanalysen zu erstellen. Ob und wann solche Analysen notwendig sind, muss in ihrer Entscheidungshoheit bleiben.
  • Im ländlichen Raum mit geringer Bevölkerungsdichte ist auf die Ausweisung von Klimavorranggebieten zu verzichten.
  • Die Ausweisung von Logistikflächen im Regionalplan soll überdacht und räumlich ausgewogener gestaltet werden, um negative Folgen für das Zentrale-Orte-System und die Verkehrsbelastung zu vermeiden. Insbesondere großflächige Logistikflächen sollen nicht gegen den Willen der Kommunen ausgewiesen werden.

Homepage: https://www.kreis-bergstrasse.de/ Interessante Informationen aus den Bereichen Wirtschaft, Kultur und Freizeit sowie Informationen aus unserer Region finden Sie unter www.wirtschaftsregion-bergstrasse.de.

Fünf Jahre „Pfotengerecht“ in Gadernheim

Fünf Jahre „Pfotengerecht“ – Jubiläum mit Herz und Engagement

Lautertal – Ein tierisches Jubiläum wurde am Wochenende in Lautertal Gadernheim gefeiert: Der Hundeladen „Pfotengerecht“ blickt auf fünf erfolgreiche Jahre zurück und bedankte sich mit einem Sommerfest bei seiner treuen Kundschaft.

Bereits die ganze Woche über konnten Besucher ihr Glück am Rabatt-Glücksrad versuchen – zum krönenden Abschluss lud das Team um Inhaberin Simone Kaffenberger und Hundefriseurin Katja Marquardt am Samstag zu einem Sommerfest mit kostenfreien Bratwürsten, Getränken, Kaffee, Kuchen und Eis ein. Statt Bezahlung wurde um eine freiwillige Spende für den Tierschutz gebeten – mit großem Erfolg.

45% Förderung für Gastronomie-Investitionen

Ab sofort unterstützt die WI-Bank mit einem neuen Sonderprogramm die Stärkung der Gaststätten im ländlichen Raum bei dringend erforderlichen Investitionen mit einem Zuschuss in Höhe von 45 Prozent - bitte hier weiterlesen!

Jubiläum bei "Teil und Habe" in Heppenheim

Den fairen Möbelmarkt „Teil und Habe“ gibt es seit zehn Jahren in der Kreisstadt / Jubiläumsfeier fand kürzlich mit zahlreichen Gästen statt / Wirtschaftsförderung Bergstraße gratulierte / Ständig wechselndes Ausstellungsprogramm auf 400 Quadratmetern Fläche - bitte weiterlesen hier!

Ideen zur Bekämpfung des Fachkräftemangels

Zweite Zukunftswerkstatt zur Fachkräftesicherung des Kreises Bergstraße fand in Heppenheim statt / 50 Teilnehmende kamen in die Kreisstadt / Wirtschaftsförderung Bergstraße und Neue Wege waren an Planung und Durchführung beteiligt

Der Fachkräftemangel ist nach wie vor eine der größten Herausforderungen in der deutschen Wirtschaft und auch in der Wirtschaftsregion Bergstraße. Aus diesem Grund hat der Kreis Bergstraße kürzlich eine zweite so genannte Zukunftswerkstatt in Heppenheim veranstaltet. Auf Einladung des Landrates und der Wirtschaftsförderung Bergstraße kamen 50 Personalentscheiderinnen und -entscheider aus den Unternehmen der Region, Behördenmitarbeiterinnen und -mitarbeiter sowie Teilnehmende aus weiteren Institutionen in Heppenheim zusammen, um sich über aktuelle Arbeitsmarkt- und Berufsprognosen zu informieren, sich auszutauschen und ihre Erfahrungen weiterzugeben. Die Veranstaltung wurde gemeinsam mit dem Eigenbetrieb Neue Wege Kreis Bergstraße -Kommunales Jobcenter-, geplant und koordiniert.

GGEW: Spenden und Sponsoring für Vereine

GGEW Crowd geht live: Energieversorger weitet Spenden- und Sponsoringportfolio aus

Bergstraße. Die GGEW AG weitet ihr Spenden- und Sponsoringportfolio aus. Auf der GGEW Crowd können ab sofort Vereine und Initiativen für Unterstützung werben – bezuschusst durch den GGEW-Fördertopf. Die ersten Projekte wurden bereits zum offiziellen Start der GGEW Crowd angelegt.

HeimatStärken im Fokus

18 Jahre Reiseleidenschaft – Jubiläumswanderung mit Tanja Formatschek

18 Jahre Reiseleidenschaft – Jubiläumswanderung im Odenwald als Dank an treue Weggefährtinnen: Seit 38 Jahren ist Tanja Formatschek mit ganzem Herzen in der Touristikbranche tätig.

Vor genau 18 Jahren erfüllte sie sich ihren Traum: die Gründung ihrer eigenen Reiseagentur – ein Herzensprojekt, das sie liebevoll ihr „Baby“ nennt und das nun volljährig geworden ist. Bereits seit über 17 Jahren organisiert sie mit großer Begeisterung eigene Gruppenreisen – darunter vor allem Frauenwandereisen, die nicht nur Bewegung und Naturerlebnis bieten, sondern auch Gemeinschaft, Freundschaft und viele unvergessliche Momente.

Müllsammelaktion im Stadtpark Bensheim

Jahrespraktikanten der GGEW AG organisieren mit Schülerinnen und Schülern Müllsammel-Aktion

Das eigene Organisationstalent stärken und gleichzeitig etwas für die Allgemeinheit unternehmen – die Jahrespraktikanten von GGEW haben sich ein ganz besonderes Projekt ausgedacht. Im Zentrum stehen die Wissensvermittlung, praktisches Projektmanagement und klassische Nachhaltigkeitsziele.

Beratung für Arbeitgeber zur Einstellung von Arbeitskräften aus Drittstaaten

Ausländerbehörde Landkreis Darmstadt-Dieburg bietet Beratung für Arbeitgeber zur Einstellung von Arbeitskräften aus Drittstaaten

Seit Mai dieses Jahres bietet die Ausländerbehörde des Landkreises Darmstadt-Dieburg ein spezielles Beratungsangebot für Arbeitgeber an, die Menschen aus sogenannten Drittstaaten beschäftigen oder dies planen. Ziel ist es, Unternehmen individuell über die rechtlichen Rahmenbedingungen und praktischen Abläufe bei der Einstellung von Arbeitskräften aus Nicht-EU-Ländern zu informieren und so Integration und Fachkräftegewinnung aktiv zu fördern.

Hitzeschutz in Wohnräumen

Hitzeschutz in Wohnräumen: Tipps der Verbraucherzentrale Hessen

Darmstadt-Dieburg. Wenn draußen die Temperaturen steigen, wird es auch in vielen Wohnungen schnell unangenehm warm. Ist die Hitze einmal drin, lässt sie sich kaum wieder vertreiben. Die Verbraucherzentrale Hessen gibt daher wichtige Tipps, wie man seine eigenen vier Wände besser gegen Sommerhitze schützen kann – und dabei gleichzeitig Energie spart.

Ciba-Laborgebäude wird zu Wohnungen und Geschäftsräumen umgebaut

Pausen sind oft die Geburtsstunden neuer Ideen: Vielleicht bedurfte es der langen Pause, in der das ehemalige Laborgebäude der Ciba-Geigy in Lautern leer stand. Nicht nur, um Ideen reifen zu lassen, sondern auch, um die technischen Möglichkeiten, die wir heute haben, nutzen zu können.

Wer in letzter Zeit am ehemaligen Ciba-Geigy-Gelände vorbeikam, wird bemerkt haben: Es tut sich was. Das einstige Laborgebäude wurde  zwischenzeitlich komplett entkernt, jetzt wurde die Fassadendämmung angebracht. Sie ist die Voraussetzung für das nachhaltige Konzept des Projektteams, Bauherr Torsten Marc Linder und Architekt Peter Hinz.

Odenwaldklub und Feuerwehr für mehr Sicherheit

Gerade vor wenigen Tagen ist es wieder passiert: Im badischen Dossenheim stürzt eine Mountain-Bikerin schwer und löst einen Rettungseinsatz aus. Das größte Problem dabei: Die mitfahrenden Mountain-Bike-Kollegen sind nicht in der Lage, den Unfallort auf einer Waldlichtung ausreichend genau zu beschreiben.

Odenwaldklub Ernsthofen vorbildlich

In Ernsthofen und Herchenrode sollen derartige Orientierungsprobleme für Rettungskräfte demnächst möglichst der Vergangenheit angehören. Der Grund: In aufwändiger Kleinarbeit haben Verantwortliche des Odenwaldklubs Ernsthofen sämtliche Rast- und Ruhebänke sowie drei Schutzhütten, die von dem Verein betreut und in Schuss gehalten werden, dokumentiert. Ralf Schwerer, der Vorsitzende des Odenwaldklubs Ernsthofen, freut sich über das Erreichte: „Durch diese detaillierte Verortung jeder einzelnen Position können im Rettungsfall wichtige Minuten eingespart werden, die im Zweifel der Gesundheit eines Verunfallten entscheidend zugute kommen.“