Dieser Beitrag ist umgezogen. Sie finden ihn jetzt hier: https://odenwald-redaktion.de/index.php/freizeit-kultur/odenwald-redaktion/5125-die-gersprenz-ein-bach-erzaehlt-seine-geschichte.html
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Autorin Edith Keil verbrachte die ersten Jahre ihrer Kindheit in Brandau und schaut in „Kühe auf der Straße und Tarzan im Kino“ auf diese unterschiedlichen Lebensaspekte durch die Augen eines Kindes: Willi, vier Jahre alt, ohne Vorurteile, dafür neugierig und voller Fragen.
Diese Sätze lassen uns den Kopf schütteln! Das gibt`s doch gar nicht! Daher gibt es dieses Buch: „bitte: Weiterdenken“ - Ein Sachbuch zum Klimawandel und seinen Folgen. Zu den möglichen Konsequenzen. Zu Fragen, Antworten, Lösungen, Alternativen und Visionen.
neu ist er und ganz rot ist er. Schon den ganzen Winter über steht er in der Ecke des Wartehäuschens im Pfarrhof von Beedenkirchen und füllte sich peu à peu mit Büchern. Er wünscht sich aber einen ganz vollen Bauch - mit ganz vielen Büchern - dicke oder dünne, alte oder neue, gelesene oder nicht gelesene, für Kinder oder für Erwachsene, und … und … und. Die Menschen sollen seine Tür öffnen, hineinlegen, was sie übrig haben und rausnehmen, was sie interessiert. Sie können die gelesenen Bücher behalten oder wieder zurückstellen, oder ein andres dafür reinstellen. Nur eins noch: Von Pornos und rechtsradikalem (Lese-)Futter wird ihm schlecht, das spuckt er wieder aus. Hochoffiziell wurde der rote Bücherschrank mit Buchstaben zum Trinken und Essen eingeweiht nach dem Gemeindegottesdienst am 9. Februar 2014.
Tagtäglich kommen neue Nachrichten über schaurige Brexit-Begleitumstände - das kommt davon wenn man nicht zur Wahl geht.
Stellen Sie sich mal vor, Hessen wollte aus der EU aussteigen:
Bücher, Geschichten, Zeitschriften... man kann nie genug davon haben! Im Lautertal werden sie sogar in einer Original englischen Telefonzelle am Rathaus Reichenbach aufbewahrt.
Endlich wieder Spargel!
Etwas wehmütig liest sich das Vorwort im neu erschienenen kulinarischen Büchlein "Odenwaldgenuss" von Armin Treusch und Manfred Giebenhain: man sitzt bei Kochkässchnitzel oder Handkäs mit Musik, duftendem Bauernbrot und "em Schobbe Äbbelwoi" in de Werdschafd. Ach wär das schön! Oder im Biergarten!
Immer wieder spannend ist es, in alten Science fiction Taschenbüchern zu schmökern.
In den 70ern und 80ern des letzten Jahrhunderts griffen zahlreiche Wissenschaftler in aller Welt und aus allen Fachrichtungen zum Erzählstift, um Geschichten aufzuschreiben. Geschichten, die zwar etwas mit ihrem Forschungsgebiet zu tun haben, aber in einer erfundenen Welt spielen. Ganz zufällig (ganz zufällig??!) sind diese Geschichten genau wie Märchen strukturiert. An einem wundersamen Ort weit weit weg, vor langer langer Zeit (oder in weiter nebliger Zukunft) da lebte ein Mensch, dem eine unglaubliche Geschichte widerfuhr.
New Orleans, die Stadt des Woodoo und die Wiege des Jazz: Schauplatz eines packenden Kriminalromans im Jahr 1919. Autor Ray Celestin schildert in „Höllenjazz“ eine sehr ungewöhnliche Geschichte: ein Mörder versetzt die Stadt in Angst und Schrecken, und weil er eine Axt verwendet, nennt ihn bald jeder den Axeman. Beim Opfer hinterläßt er jedesmal eine Tarotkarte. Immer schneller schlägt er zu, immer verzweifelter wird er von Detective Michael Talbot gejagt, denn es gibt da ein privates Geheimnis, von dem Talbots Leben abhängt. Dann verkündet der Killer in einem Brief an die Times Picayune, daß er ein Dämon aus der heißesten aller Höllen sei und weitere Opfer holen werde, wenn es ihm genehm sei.
Ihr erstes Buch stellte Claudia Schmitt aus Kolmbach bei der diesjährigen Buchmesse in Frankfurt vor. "Zurück am Euphrat blieb mein Herz" erzählt eine wahre Geschichte. Mehmet D. wird im Oktober 1961 als achtes Kind eines Kleinbauern im Osten Anatoliens geboren. Pistazien- und Olivenbäume ermöglichen der Familie ein bescheidenes Einkommen. Die Familie lebt in zwei kleinen Zimmern, es gibt kein Licht und das Wasser kommt aus einem 200 Meter entfernten Erdloch. Durch zwei tragische Unglücksfälle verlieren die Kinder erst den Vater und dann auch noch die Mutter und Mehmet wird zum Geldverdienen nach Deutschland geschickt. Er nimmt jede Arbeit an, die er finden kann, und durch unermüdlichen Fleiß und Willen baut der Bauernsohn in 25 Jahren in Südhessen ein Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern auf.