
Stuberl Konzert
Madame Reserl trifft Verena
Zwischen Wankel- und Wagemut
- eine Winterwanderung -
Freitag, 6. Februar 2026 Gesäßhof im Odenwald Im Gesäß 1, Reichelsheim / Gumpen
Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. - Spendenempfehlung: 15 Euro - Es gibt Getränke und Snacks gegen Spende
Wenn zwei eine Reise beginnen...
Und, für eine Weile, eine Weise darbringen. Dann:
Entstehen irische Jigs, französische Mazurken und auch mal ein moderner Jodler. Verena hat die Geige und ihre Stimme im Gepäck, Madame Reserl das Akkordeon, ebenfalls ihre Stimme
und einen Koffer voll vibrierender Texte.
Zu zweit - für eine Weise, beginnen sie eine Reise.
Kurzum, sind sie -zweitweise- mit euch unterwegs.
Traditionelle und eigene Lieder von Reserl, Poesie und Slammerei
verweben sich dabei zu einem Teppich auf dem sie in neue Gefilde entschweben.
Sie laden euch ein, auf einen Raum zwischen Ironie und Melancholie, zwischen Wankel- und Wagemut.
Mal kämpferisch-frech, mal ängstlich-verzagt. Und am Liebsten...
mit einer guten Prise Humor.
Wo sie landen?
Wird sich zeigen!
Erste (ausstehende) Reaktionen der Presse:
"So, so!"
New York Times
„Von zwei Damen, hätte ich doch etwas Anderes erwartet. Sie hätten lieber etwas von Goethe vorgelesen."
Goethe
„Geht runter wie Butter"
Veganerin (noch in Umstellung)
Parken: Unterhalb des Gesäßhof gibt es eine Wiese - dort ist Parken möglich - bitte nicht den Hof zuparken
Wir freuen uns, wenn ihr kommt!
Organisiert von Henning Wittmann und Martina Metzner
Und, für eine Weile, eine Weise darbringen. Dann:
Entstehen irische Jigs, französische Mazurken und auch mal ein moderner Jodler. Verena hat die Geige und ihre Stimme im Gepäck, Madame Reserl das Akkordeon, ebenfalls ihre Stimme
und einen Koffer voll vibrierender Texte.
Zu zweit - für eine Weise, beginnen sie eine Reise.
Kurzum, sind sie -zweitweise- mit euch unterwegs.
Traditionelle und eigene Lieder von Reserl, Poesie und Slammerei
verweben sich dabei zu einem Teppich auf dem sie in neue Gefilde entschweben.
Sie laden euch ein, auf einen Raum zwischen Ironie und Melancholie, zwischen Wankel- und Wagemut.
Mal kämpferisch-frech, mal ängstlich-verzagt. Und am Liebsten...
mit einer guten Prise Humor.
Wo sie landen?
Wird sich zeigen!
Erste (ausstehende) Reaktionen der Presse:
"So, so!"
New York Times
„Von zwei Damen, hätte ich doch etwas Anderes erwartet. Sie hätten lieber etwas von Goethe vorgelesen."
Goethe
„Geht runter wie Butter"
Veganerin (noch in Umstellung)
Parken: Unterhalb des Gesäßhof gibt es eine Wiese - dort ist Parken möglich - bitte nicht den Hof zuparken
Wir freuen uns, wenn ihr kommt!
Organisiert von Henning Wittmann und Martina Metzner