„Der Frieden fängt beim Frühstück an“ - Nachbericht zum musikalischen Literatur-Abend mit Friedensliedern am Sonntag, 30. März, 18 Uhr – Evangelische Kirche Beedenkirchen
„Wir haben dreißig Jahre pausiert, aber als wir vor einiger Zeit wieder ins gemeinsame Musizieren eingestiegen sind, konnten wir aus dem Stand da weitermachen, wo wie vor Jahren aufgehört hatten. Die Musik geht einem ins Blut, man vergisst sie nicht.“ Die Brüder Andreas und Ulrich Erhardt sangen und spielten am Sonntag-Abend in der voll besetzten Kirche Lieder und Songs, die ihnen am Herzen liegen.
Eingeladen hatte der Beedenkirchner Lesekreis „Literatur im Dorf“ zum Musikalischen Literatur-Abend mit Friedensliedern, die Mitglieder leiteten durch den organisatorischen Ablauf des Abends. Vor der Begrüßung der Gäste durch Ellen Bergoint stellte Ilse Pfeifer zunächst das Gedicht von Hanns Dieter Hüsch vor, welches die Gruppe als Überschrift über die Veranstaltung ausgewählt hatte. Mit launigen Worten beschreibt es den Weg der Friedenstaube „… fliegt dann durch die Straßen“ über „… der Vogel fliegt sich wund“ und „… bis die Taube nicht mehr kann“ und schließt mit dem Fazit „Frieden fängt beim Frühstück an“